Hendrick Weber
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„Die Veränderungen in unserem Arbeitsalltag sind deutlich spürbar“, berichtet Hendrick Weber von der Weber & Weber GbR aus Niedersachsen. Im Jahr 2024 hat er sich dafür entschieden, mit smaXtec das Gesundheitsmanagement seiner 220 Milchkühe auf das nächste Level zu heben und das hat sich definitiv gelohnt.
Dank der innovativen Technologie ist ihm das auch gelungen: „Mir ist die Eutergesundheit sehr wichtig. Allerdings waren die Zellzahlen unserer Herde immer etwas höher. Dank smaXtec hat man da eine andere Herangehensweise und kann Probleme frühzeitig beseitigen.“ Mit dem Gesundheitsmanagementsystem können Krankheiten wie Mastitis bereits bei der ersten Immunreaktion erkannt und oft ohne Antibiotikagabe behandelt werden. Das spart nicht nur Behandlungskosten, sondern sichert auch die Milchleistung.
Gezielte Verbesserung im Reproduktionsmanagement
Besonders zur Abkalbung möchte Hendrick Weber smaXtec nicht mehr missen. Dank der Abkalbemeldungen weiß er im Durchschnitt schon 15 Stunden vorher Bescheid. „Die Abkalbemeldung ist eine hervorragende Funktion. Man ist schon darauf vorbereitet, dass etwas passiert, und kann gegebenenfalls bereits Maßnahmen treffen. Auch nach der Geburt hat man mit smaXtec Milchfieber, Ketose & Co. gut im Blick.“
Mit smaXtec kann es Landwirten gelingen, ihr Reproduktionsmanagement gezielt zu optimieren. Dafür überwacht das System kontinuierlich Parameter wie Aktivität und Wiederkautätigkeit und leitet daraus ein optimales Besamungszeitfenster ab. „Das ist eine tolle Hilfe, um den optimalen Besamungszeitpunkt zu treffen“, berichtet Hendrick Weber. Das ist aber noch nicht alles: „Das System deckt Auffälligkeiten bei den Kühen auf und setzt diese Tiere dann auf eine extra Liste. Diese lassen wir dann in der Trächtigkeitsuntersuchung noch einmal vorstellen, um sicherzugehen, dass sie noch tragend sind oder überprüfen, ob zum Beispiel eine Zyste vorliegt.“
Mit smaXtec bleibt nichts unentdeckt
Oft scheint auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein, doch der Schein kann trügen: „Bei einem Rind im Jungviehbereich hatten wir eine Temperaturmeldung von smaXtec. Äußerlich ist mir nichts aufgefallen, denn die Lunge und der Kot waren in Ordnung. Das Fieber wurde aber nicht weniger.“ Deshalb hat Hendrick Weber den Tierarzt hinzugezogen: „Durch eine antibiotische Behandlung und den Einsatz eines Käfigmagneten sank die Körpertemperatur und die Wiederkautätigkeit verbesserte sich.“ Sein Fazit: „Das wäre mir ohne smaXtec nicht aufgefallen.“
Wirtschaftliche Erfolge kombiniert mit einzigartiger Beratung
smaXtec unterstützt die Landwirte aber nicht nur durch einzigartige Einblicke in die Herdengesundheit, sondern stärkt auch den wirtschaftlichen Erfolg im Betrieb: „Heute Morgen habe ich die Therapiehäufigkeit der letzten anderthalb Jahre überprüft.“ Das Ergebnis: „Wir sind mit der Therapiehäufigkeit deutlich niedriger als zuvor, denn wir mussten viel weniger Euterentzündungen behandeln. Durch smaXtec sind wir einfach früher am Krankheitsgeschehen.“
Einen weiteren Punkt möchte der Landwirt besonders hervorheben: „Die tolle Beratung und den Support bei smaXtec. Man steht nie alleine da, und bei Fragen kann man sich immer kurzum an jemanden wenden.“ Schon von Beginn an wird man bei smaXtec von den besten Experten unterstützt: „Das Onboarding hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Man hat ein Gegenüber, das fachlich sehr gut aufgestellt ist und auch Verbesserungspotenzial sieht, das einem selbst nicht ins Auge fällt.“
Mit smaXtec haben Landwirte immer einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, der ihnen hilft, den Arbeitsalltag zu erleichtern und die Herdengesundheit zu optimieren. Für Hendrick Weber ist aber vor allem eines entscheidend: „Egal, ob Jungvieh, Trockensteher, kalbende Kühe oder die Milchviehherde. smaXtec ist ein System, das wirklich aktiv alle Parameter im Auge behält und mich immer unterstützt.“