smaXtec-Kunde Thomas Lück hält den smaXtec-Bolus

Region: Brandenburg

Agrarprodukte Dedelow GmbH
„Mit smaXtec, konnte ich die Milchleistung meiner Herde um rund 5% steigern.“

Herdengröße: 3'500 Kühe · Melkkarussell

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Die Milchviehanlage Agrarprodukte Dedelow bei Prenzlau setzt seit über einem Jahr auf das smaXtec-System – mit deutlichen Fortschritten in der Brunsterkennung sowie im Gesundheits- und Fütterungsmanagement. Es handelt sich um einen Mischbetrieb mit Ackerbau und Milchviehhaltung, in dem 3.500 Kühe gehalten und 5.600 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet werden. An diesem Standort wird bereits seit über 50 Jahren Milch produziert.

Herdenmanagerin Jana Schwarz ist mehr als zufrieden: „smaXtec sorgt natürlich für sehr viel Arbeitserleichterung. Wir arbeiten alle zusammen, ob am Handy, ob am Tablet oder Computer – mit dem Tierarzt, mit den Veterinären, mit dem Chef.“

Jede einzelne Kuh im Mittelpunkt

„Kuhgesundheit ist für mich ein ganz, ganz wichtiges Thema. Mir liegen die Tiere einfach ganz doll am Herzen und smaXtec begünstigt das alles, um einfach den Tieren vorher zu helfen, vorher zu reagieren“, so Jana Schwarz. Genau hier setzt das System an: Jede einzelne Kuh steht mit ihren individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

„Vorher hat uns letztendlich bei allem das eigene Auge Indikation für Handlungen gegeben, und man hat auch mehr auf Gruppen- oder Gesamtbestand-Reaktionen geguckt“, erzählt Betriebsleiter Thomas Lück. „Jetzt mit dem System können wir das viel tierindividueller sehen und können auch bei jedem Einzeltier sehen, ob es läuft oder nicht läuft. Wir können da schon, zu einem relativ frühen Zeitpunkt – bevor es vielleicht für den einen oder anderen sichtbar ist – Veränderungen am oder im Tier erkennen.“

smaXtec-Landwirt betrachtet eine Holstein-Kuh
Krankheiten früher erkennen: Schmerzmittel statt Antibiotika

„Die Kurven, die für mich und für mein Veterinär-Team am wichtigsten sind, sind natürlich die Wiederkaukurve, die Temperatur, der Trinkzyklus. Das ist für uns echt das Wichtigste und danach kommt die Bewegung“, so Jana Schwarz. Dank dieser Werte konnte der Betrieb den Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren – ein Plus für Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit. „Durch den Mastitis-Alarm können wir viel schneller reagieren und dann nur mit einem Schmerzmittel behandeln und das Tier ist gesund. Eine Woche später wäre es dann wahrscheinlich schon stark euterkrank, wo wir doch vielleicht mit Antibiotika ran müssten“, ergänzt die Herdenmanagerin.

Herdengesundheit immer im Blick

Dank smaXtec hat Betriebsleiter Thomas Lück und sein Team die Gesundheit jeder einzelnen Kuh stets im Blick – ob unterwegs auf dem Smartphone oder am PC im Büro. „Wir können jedes einzelne Tier eigentlich über den kompletten Tag über angucken, rückverfolgen und sehen. Etwas, das mit dem personellen Aufwand gerade in unserer Dimension und mit der Anzahl an Gruppen natürlich schwer zu realisieren wäre.“

Unterstützung liefert hier der digitale Assistent von smaXtec: Er erstellt automatisch Management-Listen, die besonders in großen Betrieben wie der Agrarprodukte Dedelow das Herdenmanagement deutlich erleichtern. Arbeitsabläufe werden effizienter, das Personal kann gezielt eingesetzt werden. Mitarbeiter sehen auf einen Blick, wo und wie sie gebraucht werden – und auch neues oder weniger erfahrenes Personal findet sich schnell zurecht.

Frau steht im Melkstand
Optimierte Fütterung mit pH-Wert-Messung

Die kontinuierliche pH-Wert-Messung mittels pH-Bolus – in der Regel eingesetzt bei rund 10 % der Herde – ist ein entscheidender Faktor für die Fütterungsoptimierung in der Prenzlauer Milchviehanlage. „Die Werte, die wir aus den pH-Boli ermitteln, sollen uns in der täglichen Fütterung helfen, weil ja jeder doch andere Verhältnisse hat. Man hat vielleicht ähnliche Philosophien, gerade in der Fütterung. Der eine füttert aber dann doch eher grundfutterlastiger durch seine Gegebenheiten, der andere hat einen höheren Einsatz beim Kraftfutter“, erklärt Thomas Lück.

Für die Auswertung und bestmögliche Ergebnisse arbeitet der Betrieb eng mit der smaXtec-Rinderspezialberatung zusammen: „Wir hatten da anfangs ein Audit hier vor Ort, haben uns die Gegebenheiten angeguckt, hatten dann Video Calls oder schnelle Abstimmungen per WhatsApp und E-Mail. Sie gibt uns wertvolles Feedback und meldet sich, wenn sie in der Auswertung Auffälligkeiten erkennt“, so Thomas Lück. Eine Unterstützung, die auch messbar ist: Durch die Analyse der pH-Daten konnten Futterstruktur und Schnittlängen gezielt angepasst werden. Die Umstellung der Ernte- und Häckselkette hat innerhalb von wenigen Monaten zu einer 5 % höheren Milchleistung geführt. Das nächste Ziel: Eine weitere Steigerung von 2 %.

smaXtec-Landwirt in seinem Büro vor dem PC
„Ich kann noch viel über die Mädels hier im Stall lernen“

Der Betriebsleiter Thomas Lück ist vom smaXtec-System überzeugt. Was ihn am meisten beeindruckt? „Für mich ist interessant, wie individuell doch jedes Tier funktioniert, wie unterschiedlich das Trink- und Fressverhalten ist, wie individuell auch die Körpertemperatur bei den einzelnen Tieren sein kann, wo man ja doch immer vorher von einem Standardwert ausgeht. Das ist eigentlich das Interessante für mich, wo ich noch viel über die Mädels hier im Stall lernen kann.“

Erfolgsgeschichten

64 Erfolgsgeschichten

Bernhard Schirnhofer

„Milchfieber ist von unserem Betrieb zum Großteil verschwunden.“

Picture of smaXtec Farmer

Region: Steiermark

Herdengröße: 90 Kühe

Marvin Meyer

„Ich hätte nie gedacht, dass smaXtec so eine Bereicherung für den Betrieb ist, alleine für die Arbeitszeit, die wir dadurch ersparen.“

Der Landwirt Marvin Meyer befindet sich im Stall.

Region: Niedersachsen

Herdengröße: 205 Kühe

Oke Thormählen

„Ich würde smaXtec anderen Landwirten empfehlen, weil man damit einfach die komplette Herde 24 Stunden im Blick hat.“

Oke Thormählen steht in seinem Stall

Region: Schleswig-Holstein

Herdengröße: 550 Kühe

Ina Flohrer

„Insgesamt bedeutet smaXtec für uns einen jährlichen Nettomehrwert von rund 230.000 Euro.“

smaXtec-Testimonial Ina Flohrer im Stall

Region: Sachsen-Anhalt

Herdengröße: 800 Kühe

Florian Putz

„Mit smaXtec konnten wir die Milchleistung um rund 1.200 Liter pro Kuh erhöhen können.“

smaXtec-Kunde Florian Putz hält den smaXtec-Bolus im Stall, im Hintergrund Fleckvieh

Region: Steiermark

Herdengröße: 170 Kühe

Betrieb Quellhorst

„Wir legen sehr viel Wert auf gesunde Kühe, da nur gesunde Kühe auch hohe Leistungen erbringen können.“

Jonas Helmerking hält einen smaXtec Bolus in die Kamera.

Region: Niedersachsen

Herdengröße: 650 Kühe

Hendrick Weber

„smaXtec ist ein System, das wirklich aktiv alle Parameter im Auge behält und mich immer unterstützt.“

Hendrick Weber steht im Stall vor seinen Kühen

Region: Niedersachsen

Herdengröße: 220 Kühe

Hof Hahnenkamp GbR.

„Das Geld hat sich sofort rentiert, selbst im ersten Jahr.“

Jörg Schulz steht in seinem Kuhstall

Region: Schleswig-Holstein

Herdengröße: 200 Kühe

Michael Jünck

„Die Tierarztkosten sind um 1/3 gesunken.“

Michael Jünck lächelt in die Kamera

Region: Nordrhein-Westfalen

Herdengröße: 290 Kühe

Tobias Böttcher

„Insgesamt bringt uns smaXtec jedes Jahr mehr als 780 € zusätzlichen Nutzen pro Kuh.“

smaXtec-Testimonial Tobias Böttcher hält im Stall einen smaXtec-Bolus hoch

Region: Brandenburg

Herdengröße: 1'400 Kühe

Jürgen Kaufmann

„Wir konnten die Zwischenkalbezeit um zehn Tage reduzieren und sogar bereits während der Bauphase des neuen Stalls die Herdenleistung um 500 Kilo pro Kuh steigern.“

smaXtec-Testimonial Jürgen Kaufmann im Stall

Region: Bayern

Herdengröße: 140 Kühe

Ueli Kuhn

„Wir benötigen keinen Fiebermesser mehr. Die Tiere sind 24/7 überwacht.“

smaXtec-Testimonial Ueli Kuhn in seinem Stall

Region: Zürich

Herdengröße: 60 Kühe