Technologie und ökologische Wirtschaft: kein Widerspruch

Dürfen Boli auf Biobetrieben eingesetzt werden? Wie profitieren Sie als Biobauer von smaXtec?

Zulassung und Beeinflussung der Tiere

Wie wichtig und geldsparend eine frühe Krankheitserkennung ist, ist bereits bekannt. Dank der frühen Krankheitserkennung durch Benachrichtigungen von smaXtec können zeitgerecht Maßnahmen ergriffen werden, um aufwendige medizinische Behandlungen zu umgehen. Doch ist smaXtec auf Biobetrieben überhaupt zugelassen?

Die Antwort ist simpel: JA!

Laut Dr. Eckert, der für ABCERT tätig ist und ökologische Betriebe zertifiziert, gibt es nach heutigem Kenntnisstand keine Bio-Zertifikate, die den Einsatz von Technologie ausschließen. Das bedeutet, dass der Einsatz von Technologien bei der Zertifizierung eher eine nebensächliche Rolle spielt. Zur Tiergerechtheit und Tiergesundheit können moderne Technologien jedoch einen ausschlaggebenden Beitrag leisten und deshalb können die daraus gewonnen Daten oftmals entscheidend für die Verbesserung des Tierwohls sein. smaXtec Boli beeinträchtigen das Tier in keiner Weise und Kühe werden dadurch auch nicht gestresst, deshalb sind sie auch für Biobetriebe bestens geeignet.[1]

Prof. Dr. Herwig Grimm, Leiter der Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut, zeigte sich im Zuge des Projektes Superkühe (https://superkuehe.wdr.de/) auch begeistert von unseren Sensoren. Zusätzlich erlebt die Nutztierhaltung gegenwärtig einen gewaltigen Digitalisierungsschub.[2]

Zusammenwirken von Bio und Technologie

Im Zuge des WDR Projektes Superkühe erklärte Dr. Georg Eckert wie Technologie und ökologische Milchviehwirtschaft zusammenspielen können. Moderne Technologien sind aus keinem Bereich mehr wegzudenken, so sind sie auch auf Biobetrieben unverzichtbar. Oftmals werden technologische Hilfsmittel für sparsamen und angepassten Verbrauch von Ressourcen eingesetzt, doch immer öfter helfen diese neuen Erfindungen auch Tiergerechtigkeit und Tiergesundheit zu verbessern – so auch smaXtec. Für Landwirte wird es immer wichtiger nicht nur zu wissen, wie viel Milch sich im Tank befindet, sondern auch wie es seiner Herde geht. Mit der Hilfe unserer Boli lassen sich Gesundheitsprobleme wie Euterkrankheiten und Lahmheiten bei Kühen früher erkennen und dadurch können häufig zeitintensive Behandlungen mit Medikamenten wie Antibiotika umgangen werden, wodurch lange Wartezeiten vermieden werden. Doch der Landwirt erhält nicht nur viele gesundheitsbezogene Informationen, sondern auch die Fütterung kann mit Hilfe unserer Sensoren angepasst werden.[1][2]

Sind Sie neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie uns noch heute, um ein auf Sie zugeschnittenes Angebot anzufordern.

[1] https://superkuehe.wdr.de/zum-projekt/interviews/eckert/

[2] https://superkuehe.wdr.de/zum-projekt/interviews/grimm/

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