Fruchtbarkeitsstörungen bei Milchkühen: Auswirkungen und Früherkennung

Welche finanziellen Einbußen verursachen Fruchtbarkeitsstörungen und wie kann das smaXtec System helfen?

Ursachen für Fruchtbarkeitsstörungen bei Milchkühen und die häufigsten daraus folgenden Krankheiten wurden bereits im letzten Artikel besprochen. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen, die Fruchtbarkeitsstörungen mit sich bringen. Außerdem wird aufgezeigt, wie Ihnen das smaXtec System dabei helfen kann, Fruchtbarkeitsstörungen frühzeitig zu erkennen.

Auswirkungen von Fruchtbarkeitsstörungen

Es hat sich gezeigt, dass rund 30 % der Milchkühe aufgrund von Fruchtbarkeitsstörungen aus den Betrieben ausscheiden, was vor allem finanzielle Folgen hat. [1]Ein Beispiel für einen enormen finanziellen Aufwand sind zum Beispiel Mehrfachbesamungen, verursacht durch Fruchtbarkeitsstörungen. Durch die längere Güstzeit (Zeitraum zwischen zwei Kalbungen), eine verminderte Trächtigkeitsrate und die Behandlung der Krankheit (z.B. Zystenbehandlung) steigen die Kosten im Vergleich zu einer „normalen“ Besamung um das Dreifache. [2]

Die Auswirkungen einer verlängerten Güstzeit lassen sich folgendermaßen aufschlüsseln: Jeder Güsttag länger als die vorgegebene Zielzahl kostet einem Landwirt zwischen zwei und fünf Euro entgangenes Milchgeld pro Tag. Hochgerechnet auf eine Verlängerung der Güstzeit um 21 Tage, also eine ungenutzte Brunst, kann somit einen Verlust von 105 Euro bedeuten. [3]

Frühzeitige Erkennung dank smaXtec

Für den Landwirt ist es wichtig, Störungen im Fruchtbarkeitsgeschehen oder in der Tiergesundheit frühzeitig zu erkennen, um rasch mit gezielten Handlungen tätig zu werden. Vieles lässt sich durch eine gute Beobachtung und Betreuung rechtzeitig lösen, jedoch lassen veränderte Betriebsstrukturen und –größe nicht immer das Idealmaß an individueller Tierbetreuung zu. [3]

Hier setzt das smaXtec System an: Dank der Messung der Paramater Aktivität und Temperatur und den damit verbunden Benachrichtigungen können Landwirte frühzeitig eingreifen und schwere Krankheitsverläufe umgehen. Ein optimal verlaufender Zyklus dauert 21 Tage, bei Abweichungen dieser Norm herrschte ein unregelmäßiger Zyklus vor. Das smaXtec System ist in der Lage irreguläre Zyklen zu erkennen und verschiebt Tiere mit solchen Messungen im smaXtec Messenger in die Gruppe „Unregelmäßiger Zyklus“.  Dies zeigt dem Landwirt, dass die Möglichkeit einer Fruchtbarkeitsstörung bzw. einer Erkrankung besteht, Kontrolle notwendig ist und eventuell Maßnahmen ergriffen werden müssen. Das smaXtec System gibt nicht nur über eventuelle Fruchtbarkeitsstörungen Auskunft, sondern kann durch die Messung der Temperatur und Bewegungsaktivität präzise Brünste erkennen und gibt zusätzlich noch den idealen Besamungszeitraum vor.  Einer erfolgreichen Besamung steht somit nichts mehr im Weg.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns noch heute!

 

 

[1]https://www.lagerhaus.at/fruchtbarkeitsstoerungen-beim-rind+2500+1297429

[2] http://www.josera-rind.de/ratgeber/fruchtbarkeit/eierstockzysten-eine-haeufige-ursache-fuer-fruchtbarkeitsstoerungen/

[3] https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/15097/documents/18140

 

 

single site






Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Melden Sie sich noch heute für unseren Newsletter an,
um stets als Erster über Produktinnovationen, neue
Anwendungen oder andere Neuigkeiten informiert zu werden.

x