Dierk Engelbrecht
- Deutschland
- Schleswig-Holstein
- Melkstand
- 350 Kühe
Dierk Engelbrecht, Landwirt aus Bokholt-Hanredder, einem kleinen Ort nördlich von Hamburg, bewirtschaftet zusammen mit seiner Familie einen modernen Milchviehbetrieb mit knapp 350 Kühen. Vor zwei Jahren hat er sich dafür entschieden, das smaXtec Gesundheitsmanagementsystem zu installieren, das seither erfolgreich im Einsatz ist.
Früherkennung: Agieren statt Reagieren
„smaXtec gibt uns einen Überblick über alles Wichtige – sei es bei der Fütterung oder bei Krankheiten wie Lungenentzündung, Mastitis, Ketose oder Azidose. Wir erkennen Probleme frühzeitig, können schnell handeln und unseren Kühen rechtzeitig helfen“, erklärt Dierk Engelbrecht. Der wichtigste Parameter ist dabei die innere Körpertemperatur, die frühzeitig Hinweise auf gesundheitliche Probleme liefert, etwa bei Euterentzündungen. Das ist auch entscheidend für die Früherkennung von E. coli-Mastitis: „Wenn diese im Anmarsch ist, sehen wir das ganz deutlich und können viel früher eingreifen. So agieren wir, anstatt nur zu reagieren.“
Ein weiteres wertvolles Kontrollinstrument für den Landwirt ist die Wiederkauaktivität: „Wir sehen sofort, wenn es Abweichungen gibt. Zum Beispiel nach einem Futterwechsel – sobald die Wiederkauzeit im Tagesdurchschnitt um 20 Minuten sinkt, weiß ich, dass etwas nicht stimmt. Dann überprüfen wir, ob es an der Rationsgestaltung, der geänderten Fütterungsstrategie oder anderen Problemen liegt.“
Brunst- und Abkalbemeldung: Mehr Sicherheit und Zeitersparnis
„Seit wir smaXtec nutzen, ist die Brunstbeobachtung für uns kein Thema mehr,“ berichtet Dierk Engelbrecht. „Das System zeigt uns genau, wann eine Kuh brünstig ist und den optimalen Zeitpunkt für die Besamung. Das spart uns viel Zeit und Aufwand.“
Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der Abkalbebox: „Hier haben wir jetzt nur noch die Kühe, die tatsächlich kurz vor der Geburt stehen. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Abkalbemeldung zuverlässig ein Zeitfenster von 6 bis 30 Stunden vor der Geburt angibt. Die Meldung basiert auf einer sinkenden Körpertemperatur und funktioniert hervorragend.“
Verbesserte Kennzahlen durch smaXtec
„Seit smaXtec setzen wir deutlich weniger Antibiotika ein, weil wir Krankheiten frühzeitig erkennen und gezielt behandeln können“, erklärt Dierk Engelbrecht. Auch bei der Besamung zeigt sich ein großer Fortschritt: „Früher haben wir manchmal auf Verdacht besamt, um keine Brunst zu verpassen. Heute zeigt smaXtec uns genau, wann eine Kuh bullt, und wir sind deutlich effizienter. Dadurch konnten wir den Spermaeinsatz reduzieren und setzen bei Jungrindern mehr gesextes Sperma ein.“
Besonders stolz ist Dierk Engelbrecht auf die gesteigerte Milchleistung: „Vor kurzem haben wir die 12.000-Liter-Grenze überschritten – ein Meilenstein für uns, zu dem smaXtec einen großen Teil beigetragen hat.“ Sein Fazit: „Klar kostet smaXtec auch Geld. Aber das ist eine Rechnung, die ich gerne bezahle, weil ich genau weiß, welchen Mehrwert ich davon habe.“
Verlässliche Beratung immer an der Seite
Mit der Unterstützung des smaXtec Expertenteams fühlt sich Dierk Engelbrecht stets gut beraten: „Unsere Ansprechpartnerin Lena ist immer für uns da – und es ist beruhigend zu wissen, dass wir immer auf ihre Expertise sowie auf das gesamte Team zählen können“, sagt er abschließend. Ob bei dringenden Fragen oder bei der Einführung neuer Funktionen – die kompetente und zuverlässige Hilfe sorgt dafür, dass der Betrieb reibungslos läuft und jede Herausforderung erfolgreich gemeistert wird.
